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Midor bäckt mit Schweizer Freiland Eiern

 Die Midor bäckt in Zukunft ihre „Tradition"-Biscuits nur noch mit Eiern aus Schweizer Freilandhaltung. Damit fördert sie den Absatz von Schweizer Eiern und setzt ein wichtiges Zeichen in der Industrie.

Ab 20. April wurden die Rezepturen der Biscuit-Linie „Tradition" umgestellt. Für die Biscuits werden nun ausschliesslich Eier aus Schweizer Freilandhaltung verwendet. Die Freilandhaltung bietet den Legehennen artgerechte Ställe mit Tageslicht und viel Auslauf ins Freie. „

Wir möchten den Kundinnen und Kunden Produkte mit Mehrwert anbieten und stellen deshalb von importiertem Eipulver auf Schweizer Freilandeier um", sagt Irene Geilinger, Leiterin Entwicklung und Qualitätssicherung der Midor AG. "Gerade nach Ostern kann mit dieser Umstellung der Eierüberschuss sinnvoll verwertet werden."

Für die "Tradition"-Biscuitlinie benötigt die Midor rund 200‘000 Schweizer Freilandeier pro Jahr. Eine Umstellung weiterer Biscuit-Produkte ist zurzeit nicht möglich, da die benötigte Menge inländischer Freilandeier nicht verfügbar ist. Mit dieser ersten Veränderung zeigt sich die Midor jedoch als Vorreiterin im Industriebereich und geht einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Swissness.

Die Biscuits der Linie „Tradition" werden ohne Farbstoffe und Konservierungsmittel hergestellt und enthalten 100 Prozent natürliche Aromen.


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