Auszug Rohmaterial-Credo MIDOR AGDieses Rohmaterial-Credo gilt für alle in der MIDOR AG eingesetzten Zutaten.
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1. Fette und Öle
Wir verwenden für unsere hochwertigen Produke keine gehärteten Fette und Öle.
Wenn Palmöl nicht durch andere Fette und Öle ersetzt werden kann, wird Palm aus nach- haltigem Anbau eingesetzt (Book&Claim).
Unsere Produkte enthalten keine tierischen Fette (ausser Milchfette). | | top |
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2. Eier
Eier, Eiprodukte, Ei-haltige Rohmaterialien und Halbfabrikate enthalten ausschliesslich Eier von Hühnern aus Bodenhaltung oder Freilandhaltung | | top |
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3. Gelatine
Gelatine wird wenn immer möglich vermieden.
Sie wird nur in einigen wenigen Produkten eingesetzt, in denen sie für die Struktur notwendig ist. Es sind dies zwei Pulverprodukte (Varietà, Mousse au Chocolat), eine Saison-Backmischung (Himbeer Torte) sowie drei Eiswaren (Tiramisù, Yupi Wassereis, Mousse au Chocolat).
Stand: 1. Januar 2012 | | top |
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4. Glutamat
Unsere Produkte sind frei von Glutamat.
Die Ausnahme bildet ein Apéroartikel (Party Pizza Cracker). | | top |
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5. GVO
Wir verwenden grundsätzlich keine gentechnisch veränderten Rohmaterialien.
Für potentiell kritische Zutaten muss der Lieferanten eine lückenlose Rückverfolgbarkeit bis zum GVO-freien Ursprung garantieren und beweisen. | | top |
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6. Zusatzstoffe
Zusatzstoffe werden nur eingesetzt, wenn sie für eine bessere Qualität oder die Haltbarkeit zwingend notwendig sind.
In immer mehr Produktgruppen verzichten wir auf Farb- und Konservierungsstoffe sowie auf naturidentische Aromen (so z.B. bei der Tradition-Linie, den Grandmére-Weihnachtsartikeln, den Crème d’Or- Eiswaren)
Azo-Farbstoffe werden grundsätzlich nicht verwendet. | | top |
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7. Allergene Zutaten
Es werden keine Rohstoffe mit Erdnüssen oder Erdnusserzeugnissen sowie Lupinen und Lupinenerzeugnissen eingesetzt und verarbeitet.
Bei der Entwicklung von neuen Produkten und bei Rezeptänderungen wird darauf geachtet, dass möglichst wenig allergene Zutaten verwendet und Verunreinigungen mit Allergenen aus den Rohstoffen vermeiden werden. Beim ganzen Herstellungsprozess wird dem Verhindern von Kreuzkontaminationen höchste Priorität eingeräumt.
Wo Verunreinigungen von Allergenen trotzdem nicht ausgeschlossen werden können, sind diese auf den Verpackungen deklariert. | | top |
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